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CBD bei Bluthochdruck?

Was alles zu einem gesunden Herz Kreislauf System beiträgt lest ihr hier!

Volkskrankheit Bluthochdruck

Die Anzahl an Menschen, die an Bluthochdruck leiden, steigt rasant an. Weltweit hat sich die Zahl der Menschen mit Bluthochdruck in den letzten 40 Jahren verdoppelt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von Bluthochdruck sobald die Messwerte 140 zu 90 überschritten werden.

Eine weitere Angabe der WHO besagt, dass beispielsweise im Jahr 2010 rund 9,4 Millionen Menschen an den Folgen der Hypertonie gestorben sind. Blutdruck gilt nämlich als enormer Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfälle. Auch andere lebenswichtige Organe wie die Nieren und Augen werden bei dauerhaft erhöhtem Blutdruck geschädigt.

Was passiert bei Bluthochdruck

Leidet man unter der chronischen Erkrankung Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, pumpt das Herz mehr Blut in die Hauptschlagader, als vom System aufgenommen und verteilt werden kann. Grund dafür sind in den meisten Fällen verengte Blutgefäße. Um das Blut dennoch durch den Körper pumpen zu können, muss das Herz also schneller schlagen. Dadurch entsteht der erhöhte Blutdruck, also die Blutmenge, die pro Minute vom Herz transportiert wird. Der gemessene Wert wird als diastolischer Blutdruck bezeichnet.

Mehr als 1,1 Milliarden Personen haben mit der Krankheit zu kämpfen - das sind über 25 % der Weltbevölkerung.

Kaum zu glauben, aber bis zum Jahr 2025 rechnet man mit einem Anstieg auf 29% , das sind dann rund 1,5 Milliarden Betroffene. Um dem Leiden entgegen zu wirken, sucht die Forschung stets nach neuen Behandlungen und Medikamenten. Aus diesem Grund ist in den letzten Jahren vermehrt Cannabidol (CBD) in das Augenmerk der Wissenschaftler und Betroffenen gerückt.

Welche Ursachen gibt es?

Die größten Risikofaktoren für Bluthochdruck sind Übergewicht, zu wenig Bewegung, ungesunde, zu salzige Ernährung und erhöhter Alkoholkonsum und Stress. Tendenziell steigt der Blutdruck im Alter an. Viele betroffene Menschen, erkennen die Krankheit erst spät oder gar nicht, weswegen nur maximal 30 % der Erkrankten erfolgreich behandelt werden, in manchen Ländern sind es lediglich 10 %. Grundsätzlich lässt sich das Problem leicht mit einer medikamentösen Behandlung beheben, jedoch sind immer mehr Patienten auf der Suche nach Alternativen zu den synthetischen Medikamenten. Pflanzliche Behandlungen, wie zum Beispiel die mit CBD Produkten ist daher für viele Betroffene interessant.

CBD und seine Wirkung

Cannabidiol ist ein Wirkstoff der Cannabis-Pflanze, der in Österreich legal ist. Am bekanntesten ist der Wirkstoff THC, dieser hat beim Hanf-Konsum eine berauschende Wirkung auf den Körper. Bei CBD-Produkten steht klar der aromatherapeutische Nutzen im Vordergrund.

CBD hat keine psychoaktive Wirkung, das bedeutet es ruft keine bewusstseinsverändernde Rauschzustände hervor.

Bluthochdruck kann Folgeerkrankungen auslösen:

  • HERZINFARKT
  • SCHLAGANFALL
  • NIERENVERSAGEN
  • ATRHEROSKLEROSE
  • AORTENANEURYSMA
  • GEFÄSSKRANKHEITEN ANDERER ART

Wie wird CBD gegen Blutdruck eingesetzt?

Um seinen Blutdruck dauerhaft zu senken und sein Herz-Kreislauf-System zu entlasten, kann der Arzt ein entsprechendes CBD-Produkt verschreiben.

Achtung: Bei der Auswahl der CBD Tropfen auf höchste Qualitätsstandards des Anbieters achten.

CBD-Öl ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen und enthält außerdem viele Substanzen, die der Körper nicht selbst produziert. Ebenso enthalten diese Öle Beta-Karotin.

Wie schnell und wie lange wirkt CBD?

Inhalation:

Am schnellsten gelangt der Wirkstoff durch Inhalation in den Blutkreislauf. Hierzu benötigt man neben einem bestimmten CBD Liquid auch eine E-Zigarette oder einen Vaporizer. Eine Wirkung ist in der Regel sofort merkbar.

Einnahme in Tropfenform:

Eine verbreitete Einnahmevariante ist das Tropfen des Öls auf oder unter die Zunge. Man wartet nach dem Tropfen 30 bis 60 Sekunden, bevor man es herunterschluckt. Das CBD wird über die Mundschleimhaut aufgenommen, die Wirkung beginnt in der Regel nach 15 Minuten. Natürlich bestimmt auch die Dosierung wie schnell die Wirkung eintritt. Je hochprozentiger das Öl, desto schneller spürt man Effekte. Das bedeutet jedoch nicht, dass man möglichst viel davon einnehmen sollte. Zu Beginn ist es daher ratsam, mit einer niedrigeren Dosis anzufangen, auf seinen Körper und dessen Reaktionen zu achten und die Dosierung bei Bedarf zu erhöhen.

Kapseln und Tee:

Wendet man das CBD in Form von Kapseln oder Tee an, setzt die Linderung etwas versetzt ein, da der Wirkstoff erst verdaut und vom und vom Blutkreislauf aufgenommen werden muss. Jeder Körper braucht dafür unterschiedlich lange, man kann hier aber mit zwanzig Minuten bis zwei Stunden rechnen.

Studien zur CBD- Wirkung

Vor allem in den letzten Jahren wurden einigen Studien zur Wirkung von CBD durchgeführt. Unter anderem wurde an der Universität Nottingham, in der eine eine Gruppe der Probanden mit Bluthochdruck diagnostiziert wurde. Einem Teil der Gruppe gab man eine Dosis von 600mg CBD gegen die Hypertonie. Die verbliebenen Teilnehmer erhielten ein Placebo.

Im Anschluss wurden diverse Stress- und Belastungstests durchgeführt und die körperliche Reaktion auf Niedrigtemperaturen ermittelt. Unmittelbar nach der Einnahme der jeweiligen Dosis wurde bei den Probanden der Blutdruck gemessen. Die Teilnehmer, denen CBD-Produkte verabreicht wurden, zeigten durchgehend niedrigere Werte, in Stress- sowie in Ruhephasen. Aus diesen Ergebnissen konnten die Forscher schließen, dass CBD einen durchaus positiven Effekt nach sich zieht.

Wird bereits ein Medikament gegen eine Erkrankung eingenommen, so kann das CBD vom Arzt verschrieben begleitend angewandt werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, die Dosierung der Medikamente in späterer Folge zu reduzieren, vorausgesetzt dieses Vorgehen ist mit dem Arzt abgesprochen.

Mögliche Alternativbehandlungen & ein gesunder Lebensstil

Neben der CBD- Behandlungen gibt es noch einige andere Möglichkeiten, seinen Blutdruck zu senken oder Bluthochdruck vorzubeugen. Diese können begleitend angewandt werden, in vielen Fällen sind es aber grundlegende Faktoren eines gesunden Lebensstils.

Aromatherapie und Bachblüten

Die Behandlung der Hypertonie mit ätherischen Ölen ist als begleitende Therapie geeignet. Bei erheblich erhöhtem Blutdruck müssen unbedingt andere Behandlungsmöglichkeiten vorgezogen werden, denn der Effekt einer Anwendung von ätherischen Ölen hält nur wenige Stunden an. Öle, die reich an Monoterpene sind, haben grundsätzlich eine stark entspannende und damit leicht blutdrucksenkende Wirkung. Als Begleitung von anderen medizinischen- oder naturheilkundlichen Maßnahmen sind jedoch bestimmte ätherische Öle gut geeignet:

  • DIE RÖMISCHE KAMILLE (CHAMAEMELUM NOBILE)
  • DIE YLANG-YLANG PLANZE (CANAGA ODERATA)
  • MAJORAN (ORIGANUM MAJORANA)
  • SANDELHOLZ (SANTALUM ALBUM)

Die genannten ätherischen Öle können beispielsweise mehrmals täglich mit Hilfe eines Inhalierstifts inhaliert werden, man kann sie aber auch in einem Raumspray benutzen oder sich ein entspannendes Fußbad damit machen.

Nahrungsergänzungsmittel / Kapseln

Arginin-Kapseln (2-3x täglich)

Coenzym Q10

Die tägliche Einnahme eines Coenzym Q10 Präparats (Ubichinon oder das reduzierte Ubichinol) soll laut dem Nährstoff Handbuch von Burgerstein sogar eine Blutdrucksenkung von markanten 11-17 mmHg für einen systolischen und 8 mmHg für einen diastolischen Blutdruck betragen (bei einer Dosierung von 60-200mg/Tag).

Vitamin D3

Ein Vitamin D3-Mangel ist ein möglicher Risikofaktor für Hypertonie. Vor der Anwendung sollte jedoch ein Status gemacht werden.

Magnesium

Ein bestehender Magnesiummangel begünstigt die Entstehung von Bluthochdruck. Dagegen kann ein Magnesiumcitrat eingenommen werden.

Ausgewogene, gesunde Ernährung

Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung ist allgemein Grundvoraussetzung für einen gesunden Körper. Bei einer Bluthochdruck-Erkrankung, können gewisse Lebensmittel die Senkung des Blutdrucks fördern. Sie sollten regelmäßig in die Mahlzeiten integriert werden.

  • KNOBLAUCH
  • HAFERFLOCKEN
  • ROTE WURZELGEMÜSE (Z.B. ROTE BEETE)
  • KIWI
  • OLIVENÖL
  • INGWER
  • SHRIMPS
  • CAYENNEPFEFFER

Regelmäßige Bewegung

Bewegung und Sport heben den Blutdruck zwar kurzfristig, da mehr Blut durch den Kreislauf gepumpt werden muss, auf Dauer bewirkt regelmäßige Bewegung jedoch eine Senkung. Durch die Bewegung werden die Blutgefäße trainiert und elastischer.

Entspannungstechniken

Wird zwei mal täglich für 15-20 meditiert, hat das auf den Körper ein ähnliches Ausmaß wie die Monotherapie (8-12 mmHg) mit Medikamenten. In Verbindung mit der richtigen Ernährung können Entspannungstechniken große Auswirkungen auf den Körper haben.

  • AUTOGENES TRAINING
  • PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG
  • MEDITATION
  • YOGA
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