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CBD bei Burnout - der Weg zur Entspannung

Cannabidiol, kurz CBD genannt, macht von sich reden: Es gilt als natürliches Mittel gegen Burnout. Der Organismus soll auf das Öl der Hanfpflanze mit wohltuender und tiefer Entspannung reagieren. Auf diese Weise könnte CBD bei Burnout effektiv dazu beitragen, dass Sie wieder Kraft schöpfen und aus Ihrer belasteten Situation herausfinden können.

Anzeichen für Burnout

Immer mehr Menschen leiden unter den typischen Symptomen eines Burnout-Syndroms. Verschiedene Faktoren begünstigen die Erkrankung: Die Notwendigkeit von Multitasking, stetig wachsende Anforderungen und ein hoher Anspruch an sich selbst sind oft die Ursachen. Auch soziale Probleme wie etwa ungeklärte Konfliktsituationen tragen zum Entstehen bei. Wer unter Burnout leidet, erlebt eine so tiefe Erschöpfung, dass auch Erholungsphasen nicht mehr zum Wohlbefinden führen.

Wichtige Anzeichen für die Erkrankung sind:

tiefe emotionale Erschöpfung und körperliche Mattigkeit

Antriebsschwäche

erhöhte Reizbarkeit

Zynismus

Gleichgültigkeit

Schlaf- und Konzentrationsstörungen

Kopfschmerzen und Schwindel

Gefühle der Sinnlosigkeit

Gefühl der Frustration

Selbstabwertung

Oft merken Betroffene erst spät, dass sie an Burnout leiden. Die Erkrankung entwickelt sich bei den meisten Menschen langsam und zunächst fast unmerklich. Daher ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen aufmerksam zu werden und gegenzusteuern. Es geht darum, den negativen Kreislauf aus Erschöpfung, Anspannung, Konzentrationsstörungen und Selbstabwertung zu unterbrechen. Je früher dies geschieht, umso größer sind die Chancen, sich wieder wohl zu fühlen. CBD bei Burnout kann einen wichtigen Beitrag zu Entspannung leisten und damit einer negativen Entwicklung gegensteuern.

Unterschied Stress und Burnout

Burnout oder einfach nur Stress - worin liegt der Unterschied?

Wir alle kennen stressige Zeiten. Über die Hälfte aller Menschen hierzulande fühlt sich im Stress. Ein riesiges Arbeitspensum, hohe und stets wechselnde Anforderungen und immer schnellere Arbeitsabläufe tragen dazu bei. Viele Menschen fühlen sich zeitweise atemlos, getrieben und angespannt. Wer es schafft, regelmäßige Pausen einzuplanen, kann dem Stress ausgleichend begegnen.

Es ist notwendig, sich immer wieder von anstrengenden Phasen zu erholen. Wer zudem in der Lage ist, seine überhöhten Ansprüche an sich selbst rechtzeitig zu hinterfragen und auch zu reduzieren, beugt sinnvoll vor. Er hat gute Chancen, dass Stress ihm nicht die Lebenslust und die Kraft raubt.

Der Begriff Stress ist oft negativ behaftet. Dabei ist die körperliche Reaktion, die wir spüren, eigentlich sinnvoll. Wenn wir unter Stress stehen, werden die Hormone Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Wir werden leistungsfähiger und wacher. Doch anhaltender und übermäßiger Stress kann krank machen. Ruhephasen sind enorm wichtig zur Regeneration, sonst leiden Immunsystem und Psyche. Daher kann dauerhafter Stress Burnout auslösen.

Burnout ist ein Störungsbild, bei dem sich die Erschöpfung über längere Zeit und manchmal nahezu unbemerkt aufbaut und steigert. Dies geschieht so lange, bis der Betroffene sich auch mit langen Pausen nicht mehr regenerieren kann. Eine Abwärts-Spirale kommt in Gang. Unendliche Erschöpfung, Zynismus, Gleichgültigkeit und sogar Angst- und Panik-Attacken sind die Folge. Der Ausstieg aus diesem Zustand ist nicht leicht. Er kann erst erfolgen, wenn sich der betroffene Mensch eine Auszeit nimmt und es schafft, sich grundlegend zu entlasten.

Diese Entlastung kann auf verschiedenen Ebenen geschehen. Zum einen geht es darum, zunächst zur Ruhe zu kommen. Verpflichtungen müssen hintenangestellt werden. Es ist heilsam, die eigenen Bedürfnisse wieder zu spüren und sie auch zum Zuge kommen zu lassen. Zum andern geht es darum, zu lernen, sich wieder tief entspannen zu können. CBD kann deshalb bei Burnout kostbare Dienste leisten. Es führt im Körper dazu, dass Spannungen gelöst werden. Betroffene können wieder in den Zustand der Entspannung kommen.

Ursachen für Burnout

Meist gibt es für die Entwicklung des Burnouts keinen einzelnen Auslöser. Es entsteht langsam, schleichend und oft zunächst unerkannt. Betroffene aktivieren oft sehr lange all ihre Kräfte, um weiterhin zu funktionieren. Sie merken erst spät, dass sie zunehmend entkräftet und ausgebrannt sind. Verschiedene Faktoren können dabei eine Rolle spielen. Es lassen sich innere und äußere Ursachen unterscheiden.

Die wichtigsten äußeren Ursachen sind:

Arbeitsüberlastung

fehlende Anerkennung

das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden

zu wenig Kontrolle über die eigenen Aufgaben

Mobbing

fehlende soziale Unterstützung im Privatleben

ungelöste Konflikte

Zu den wichtigsten inneren Ursachen gehören:

Überengagement

Hoher Idealismus

überzogene Erwartungen

Perfektionismus

Zweifel am Sinn des eigenen Tuns

Die Unfähigkeit, Grenzen zu setzen und nein zu sagen

Oft spielen innere und äußere Ursachen zusammen und führen zu einer Negativspirale. Zunehmend können sich Betroffene immer weniger entspannen und entlasten, der Druck steigt und führt zu körperlichen und psychischen Störungen.

Wie kann CBD bei Burnout helfen?

Dass CBD bei Burnout entspannend wirken kann, macht es zu einem überaus wohltuenden Mittel. Schon seit Jahrtausenden wird die Hanfpflanze als Heilkraut eingesetzt. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine, Proteine und Fettsäuren wirken auf den gesamten Organismus. Weitere wichtige Substanzen sind Cannabinol, Terpene und Flavonoide. Der Extrakt wird aus weiblichem Hanf gewonnen. Im Gegensatz zu THC wirkt diese Substanz nicht berauschend, sondern lediglich entspannend.

Der Wirkstoff CBD wird aus Cannabis gewonnen. Forscher gehen davon aus, dass sich das Cannabidiol bei Schmerzen lindernd auswirkt und dass es auch bei Entzündungen, Schlaf- und Verdauungsproblemen helfen kann. Vor allem andern wird dem Wirkstoff ein beruhigender Effekt zugeschrieben. Es scheint, dass er auch bei Depressionen und Ängsten eine wohltuende Wirkung entfalten kann. Das sogenannte Endocannabinoid-System steuert viele Körperfunktionen. Es besteht vor allem aus den beiden Rezeptoren CB1 und CB2, die beide mit Cannabidiol interagieren.

Wer CBD bei Burnout einsetzt, profitiert von den heilsamen Eigenschaften. CBD soll auch einen Einfluss auf die Ausschüttung von Adrenalin ausüben. Adrenalin ist ein Botenstoff und wird freigesetzt, wenn sich Menschen in akuten Stresssituationen befinden. Dauerhaft anhaltender Stress führt zur erhöhten Ausschüttung von Adrenalin. In der Folge entsteht eine gesteigerte Herzfrequenz, die Blutgefäße verengen sich und der Blutdruck steigt. Dies ist ein Automatismus, der Menschen bei Gefahr zu Kampf oder Flucht befähigen soll. Ein ständig erhöhter Adrenalinspiegel bringt allerdings erhebliche Risiken mit sich. Es drohen Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme, Herzprobleme und Diabetes. CBD kann dazu beitragen, dass die Aktivierung von Adrenalin gebremst wird. Dadurch leistet es einen Beitrag zur Entspannung des gesamten Organismus.

Was kann man tun, um Burnout zu vermeiden?

Auch Menschen, die auftauchende Probleme im Allgemeinen gut bewältigen, können bei heftigem und andauerndem Stress ein Burnout entwickeln. Eine gute Nachricht ist, dass niemand diesem Geschehen hilflos ausgeliefert ist. Jeder kann selbst zur Burnout-Prävention beitragen.

Die Voraussetzung für eine gute Vorbeugung ist generell, dass Sie auf Ihre Bedürfnisse nach Pausen, Entspannung und Freizeit achten.

Konkret kann man einem drohenden Burnout durch folgende Maßnahmen vorbeugen:

Gezielte Entspannung durch Yoga oder Autogenes Training

Grenzen setzen und nein sagen lernen

Sich eine bewusste Auszeit nehmen

Inneren Druck loswerden durch Bewegung

Sich vom Perfektionismus verabschieden

Sich sinnvolle Ziele setzen

Stressquellen erkennen

Rückzugsinseln schaffen

Sport treiben und für körpereigene Endorphine sorgen

CBD ist ein natürliches Beruhigungsmittel

Ständige Stresszustände wirken sich auf Körper und Psyche belastend aus. Oft greifen Betroffene zu starken Beruhigungsmitteln, die allerdings unerwünschte Nebenwirkungen haben können. CBD Produkte tragen mit ihren Wirkstoffen dazu bei, gestressten Menschen zu der Entspannung zu verhelfen, die sie dringend benötigen. Wer in Stressphasen Möglichkeiten hat, sich vom Druck zu befreien, kann wieder besser auf seine Bedürfnisse achten und so dem Kreislauf des Burnout leichter

entkommen.

Burnout bringt Betroffene in eine nahezu ausweglose Situation. CBD kann durch seine beruhigende Wirkung den Körper darin unterstützen, stressige Phasen leichter zu überwinden und nicht in einen gefährlichen Dauerstress zu geraten. Es kann zudem auf die speziellen Stoffwechselvorgänge des Gehirns einwirken und so dazu beitragen, dass der negative Kreislauf unterbrochen wird. Da es sich um ein komplexes Krankheitsbild handelt, ist für die Heilung professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe nötig. CBD kann bei Burnout die Therapie hervorragend unterstützen.

Therapie und unterstützende Maßnahmen

Die Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten des Burnout-Syndroms sind vielfältig. Eine Universallösung gibt es nicht. Je nach Ursachen der Krankheit empfehlen sich eine längere Auszeit oder eine Umstellung der äußeren Lebensumstände zur schnellen Entlastung.

Außerdem ist meist eine Psychotherapie angezeigt, um den inneren Ursachen der Krankheit auf die Spur zu kommen und Veränderungen einzuleiten. Der überhöhte Anspruch an die eigene Leistung, Überengagement oder die fehlende Fähigkeit, "nein" zu sagen zu Ansprüchen von außen, all diese Themen lassen sich in einer Gesprächstherapie bearbeiten. Parallel dazu werden Techniken wie etwa Autogenes Training empfohlen, um wieder zur inneren Ruhe zu gelangen. Entspannung ist für die Behandlung dieser Erkrankung eine wichtige Säule. CBD kann bei Burnout unterstützend wirken und wird oft als natürliches Mittel zur Entspannung verwendet.

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