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CBD gegen Depressionen?

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden rund fünf Prozent der österreichischen Bevölkerung an Depressionen. Da es sich bei psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft noch immer um ein tabuisiertes Thema handelt, vermutet man, dass in der Realität noch deutlich mehr Österreicher von Depressionskrankheiten betroffen sind, als bisher angenommen.

Traurig, aber wahr: Weltweit leiden etwa 250 Millionen Menschen an einer Depression. Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen laut WHO weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein.

Jeder zweite Österreicher hat Angehörige oder Bekannte, die bereits eine depressive Episode erlebt haben oder erleben. Eigene Erfahrungen und oder depressive Phasen von Angehörigen führen dazu, dass sich die Hälfte der österreichischen Bevölkerung mit dem Thema Depression auseinandersetzt. Dabei ist den Österreichern bewusst, dass es sich bei der Depression um eine ernste Krankheit handelt, die jeden treffen kann.

Nach wie vor werden Depressionen meist durch eine Kombination aus psychologischer Betreuung und Medikamenten behandelt. Dabei sehen die Österreicher die Behandlungsweisen als ausbaufähig und optimierbar.

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach alternativen, pflanzlichen Behandlungsmöglichkeiten, um auf chemisch hergestellte Medikamente zu verzichten. Diese synthetischen Medikamente wie beispielsweise Antidepressiva können mit einer Vielzahl an Nebenwirkungen einhergehen. Viele Patienten klagen bei der Einnahme über Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden oder sogar darüber “Neben sich zu stehen”. Kein Wunder, dass pflanzliche Wirkstoffe wie Cannabidiol (CBD) in den Fokus der Forschung und Betroffenen rückt.

Im Folgenden wollen wir euch aufzeigen, worum es sich bei Depressionen handelt, wie man depressive Erkrankungen behandeln kann und welche weiteren Hausmittel bei Depressionen empfohlen werden können.

Was sind Depressionen?

Die Depression zählt zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Sie äußert sich in zahlreichen Beschwerden wie beispielsweise gedrückter Stimmung, gehemmten Antrieb, Interessenverlust sowie vielfältigen körperlichen Symptomen, die von Appetitlosigkeit und Schlafstörungen bis hin zu schmerzhaften Zuständen reichen.

Die Mehrheit der betroffenen Personen hegt früher oder später Suizidgedanken.

Ein Grund dafür ist laut Forschern ein Mangel an Serotonin und Dopamin. Die beiden Botenstoffe sind zuständig für das Wohlbefinden und die Glücksgefühle eines Menschen. Sie werden daher umgangssprachlich “Glückshormone” genannt.

Depressionen begründen sich jedoch nicht nur auf dem Mangel von Botenstoffen. Auch andere Ursachen, die sich meist in den Lebensumständen der Person finden lassen, können ausschlaggebend für eine Depression sein.

In der Wissenschaft sind tatsächlich eine ganze Reihe von psychosozialen und neurobiologischen Faktoren bekannt, die eine Depression verursachen oder fördern können:

  • GENETISCHE FAKTOREN (VERERBUNG)
  • HORMONELLE STÖRUNGEN
  • UNGLEICHGEWICHT DER BOTENSTOFFE IM GEHIRN
  • SOZIALE ISOLATION
  • CHRONISCHER STRESS ODER ÜBERLASTUNG
  • SPEZIFISCHE LEBENSEREIGNISSE, VERLUSTE
  • TRAUMATISCHE ERLEBNISSE
  • KÖRPERLICHE KRANKHEITEN ODER PHYSISCHE SCHMERZEN
  • ANDERE EMOTIONALE STÖRUNGEN
Bei der Depression leidet der Betroffene meist an einem Mangel der Botenstoffe Serotonin und Dopamin, welche maßgeblich für das Empfinden von Glück und Wohlbefinden zuständig sind. Auch andere Umstände aus dem Leben des Betroffenen können ausschlaggebend für eine depressive Erkrankung sein.

Depressive Episoden können in jedem Lebensalter vorkommen. Die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens eine Depression zu entwickeln, liegt zwischen sieben und 18 Prozent. Frauen sind davon etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Hält die Depression länger an, verschlechtert sich oder kommt immer wieder, kann die Lebensqualität sehr eingeschränkt sein und im schlimmsten Fall sogar zum Tod durch Suizid führen. Die Krankheit muss daher dringend behandelt werden.

Auf jeden Fall sollte bei Beschwerden ein Arzt zu Rate gezogen werden, insbesondere bei auftretenden Suizidgedanken.

Depressionen sind heilbar und sollten nicht verdrängt bzw. ignoriert werden!

Dabei bleibt zu erwähnen, dass es sich bei einem vorübergehenden Stimmungstief nicht gleich um eine Depression handelt.

Depressionen erkennen – das sind die Anzeichen

Bei der Suche nach den Ursachen von Depressionen unterscheiden Mediziner zwischen psychosozialen und neurobiologischen Aspekten. Es kommt also immer ein wenig darauf an, ob man eine genetische Veranlagung für Depressionen mit sich trägt oder eine psychische Erkrankung aufgrund von traumatischen Erlebnissen oder anderen Gründen entsteht.

Auch wenn einige der Punkte etwas untypisch erscheinen, und vermutlich nicht sofort mit Depressionen in Verbindung gebracht werden, können folgende Symptome Anzeichen einer depressiven Erkrankung bedeuten:

  • UNERKLÄRLICHE SCHMERZEN UND KOPF UND KÖRPER
  • MAGEN-DARM- BESCHWERDEN
  • ENERGIE- UND ANTRIEBSLOSIGKEIT
  • DAUERHAFTE MÜDIGKEIT UND SCHLAFSTÖRUNGEN
  • NACHLASSENDE SEXUELLE LUST
  • ANGSTZUSTÄNDE UND PANIKATTACKEN
  • SCHNELLE REIZBARKEIT
  • MOTIVATIONS- UND LUSTLOSIGKEIT
  • TRAURIGE, NIEDERGESCHLAGENE STIMMUNG
  • APPETITLOSIGKEIT

Cannabis bei Depressionen - verschreibt der Arzt THC oder CBD?

Die Wirkstoffe Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) werden beide aus der Cannabispflanze gewonnen und ähneln sich auch in ihrer chemischen Verbindung sehr.

Beide Cannabinoide besitzen eine stimmungsaufhellende Wirkung. Zwischen THC und CBD gibt es jedoch einige wesentliche Unterschiede. Der bedeutendste Unterschied ist wohl die Psychoaktivität, die beim Konsum von THC vorübergehend zu einem berauschenden Bewusstseinszustand führt. Während THC psychoaktiv wirkt und aus diesem Grund in Österreich verboten ist, besitzt CBD keine berauschende Wirkung und ist daher legal erhältlich.

Leidet man neben Depressionen auch unter Ängsten, sollte grundsätzlich auf den Konsum von THC verzichtet werden, da der Wirkstoff die Angstproblematik verstärken kann. Im Gegensatz dazu wirkt CBD in die andere Richtung und Ängste können durch Aromatherapeutische Behandlung mit CBD gelindert werden.

CBD gegen Depressionen – Wie kann das überhaupt wirken?

Insbesondere bei psychischen Erkrankungen wird CBD von vielen Ärzten zur Unterstützung eingesetzt.

Als Aromaprodukt, kann der Wirkstoff Cannabidiol folgende Wirkungen im menschlichen Organismus erzielen:

  • BERUHIGEN
  • DIE VERDAUUNG UNTERSTÜTZEN
  • STRESS LINDERN
  • ANGST UND PANIK LINDERN
  • NATÜRLICH ENTSPANNEN

Insbesondere Schlafstörungen, Angst und Stress lösen sich gegenseitig aus und können schnell zu einem Teufelskreis werden.

CBD hat keine psychoaktive Wirkung, es werden keine bewusstseinsverändernden Rauschzustände hervorgerufen.

Nebenwirkungen von CBD

CBD Produkte gelten als weitgehend frei von Nebenwirkungen. Lediglich bei starker Überdosierung können Beschwerden wie Müdigkeit oder Durchfall auftreten.

Schwangere Frauen sollten grundsätzlich auf den Wirkstoff verzichten, da es negative Auswirkungen auf jene Enzyme hat, die für eine vollständige Funktion der Plazenta verantwortlich sind.

Werden andere Medikamente eingenommen, sollte mit einem Arzt gesprochen werden.

Kann CBD bei Depressionen helfen?

Es ist soweit- der Weg zum Arzt des Vertrauens ist getan und man behandelt seine Depressionen mit Cannabidiolen. Was geschieht dabei im Körper und was hat das für Auswirkungen?

  • der Serotoninspiegel erhöht sich im Gehirn
  • der erhöhte Serotoninspiegel lässt vieles wieder positiver erleben und empfinden
  • Angstzustände nehmen deutlich ab, man fühlt sich zunehmend wohler
  • durch die CBD-Einnahme verbessert sich der Schlaf, das hat vielzählige positive Auswirkungen auf den Körper und Geist. Guter Schlaf sorgt außerdem dafür, dass sich der Körper in der Nacht ausreichend erholt und die natürliche Regeneration antreibt
  • der Verlust von Dopamin wird durch die entzündungshemmende Wirkung von CBD gestoppt
  • allgemeine Anspannung des Körpers, die wesentlich zur depressiven Stimmung beiträgt, wird gelöst, die Muskel entspannen sich
Da ich aufgrund von starken Nebenwirkungen etwas abseits konventioneller Therapien gesucht habe, bin auf CBD-Öl gestoßen und habe mit meinem Arzt gesprochen. Seit ich es verwende, sind die Depressionen deutlich besser geworden und das völlig ohne Nebenwirkungen. Jonathan A.

Cannabis statt herkömmliche Antidepressiva?

CBD besitzt im Gegensatz zu klassischen Psychopharmaka wie Antidepressiva kein Risiko der Abhängigkeit und weist auch keine Nebenwirkungen auf. Ein weiterer Vorteil von CBD ist die schnelle Wirkung, die sofort nach der Einnahme von CBD Öl eintritt. Die meisten Antidepressiva dagegen benötigen einige Wochen, bis eine Wirkung erzielt werden kann und der Betroffene eine Linderung der Beschwerden merkt.

Möchte man auf lange Dauer die Behandlung mit Antidepressiva mit der CBD-Behandlung ersetzen, ist es ratsam, das unter Aufsicht eines Arztes zu tun. Weiters ist es auch abhängig vom Grad der depressiven Erkrankung. In vielen Fällen wird CBD als Begleittherapie zur Anwendung gebracht oder als Prophylaxe verwendet. Insbesondere in den dunklen Wintermonaten, in denen viele Menschen an einer Herbst-Winter-Depression leiden, kann CBD den Organismus dabei unterstützen, die Stimmung und das Energielevel normal zu halten.

Studien belegen CBD-Wirkung bei Depressionen

Die positiven Effekte von CBD bei Depressionen konnte in den letzten Jahren in zahlreichen Studien belegt werden. Möchte man sich näher zu den Ergebnissen verschiedener Studien informieren, lohnt es sich in folgenden Links zu stöbern:

Checkliste: 7 Punkte zur Prävention von Depressionen

1. Entspannung

Verspannungen aufgrund von Stress schlagen insbesondere langfristig aufs Gemüt und fördern psychische Erkrankungen wie Depressionen. Meditation, Atemübungen und progressive Muskelentspannung können dabei helfen, den Körper wieder zu entspannen und Depressionen vorzubeugen.

2. Ernährung

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist ein ausschlaggebender Part um die Gesundheit zu fördern und zu halten.

3. Bewegung und Sport

Ausreichend Bewegung wirken antriebssteigernd und antidepressiv. Regelmäßige körperliche Aktivität bringt das Selbstwertgefühl und den gesamten Körper wieder in Schwung.

4. Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel

Eventuelle Mängel an Vitalstoffen im Körper können zu Niedergeschlagenheit und körperlichen Beschwerden führen. Entsprechende Präparate für einen ausgeglichenen Vitalstoffhaushalt können auch präventiv gegen Depressionen eingenommen werden.

5. Kommunikation

Kommunikation ist ein wesentlicher Punkt wenn es um die Prävention von Depressionen geht. Fühlt man sich alleine oder depressiv, kann es sehr helfen, mit jemandem darüber zu reden.

6. Gesunde Lebensweise

Eine gesunde Lebensweise ist die Basis eines gesunden, glücklichen Lebens. Dabei wirkt sich eine ungesunde Lebensweise natürlich nicht sofort negativ aus, kann jedoch früher oder später negative Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit haben.

Es ist daher wichtig, den Körper und Geist zu pflegen und nicht regelmäßig an die Grenzen zu bringen und möglichst auf schädliche Konsumgüter wie Alkohol und Nikotin zu verzichten.

7. Richtiges Umfeld

Einfluss auf die Psyche hat natürlich auch das Umfeld, in dem man sich täglich aufhält. Beim unmittelbaren Umfeld handelt es sich beispielsweise um die Beziehung, den Freundeskreis und den Arbeitsplatz. Man sollte stets versuchen sich in einem Umfeld zu bewegen, in dem die positiven Aspekte des Lebens gefördert werden.

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