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CBD zum Abnehmen – Kann das Cannabinoid dabei helfen, dass die Pfunde purzeln?

Gerade um die Winterzeit, wo es auf Weihnachtsmärkten nach frischen Bratwürsten, gebrannten Mandel oder würzigem Glühwein riecht, kann es schnell passieren, dass wir ein paar Kilos zu viel auf die Waage bringen. Denn den süßen aber auch herzhaften Versuchungen der Vorweihnachtszeit zu widerstehen, gelingt nur den allerwenigsten, wobei die meisten auch gar nicht gewillt sind, auf die besonderen Leckereien um die Weihnachtszeit zu verzichten. Nichtsdestotrotz sprechen wir wohl für die meisten, wenn wir sagen, dass die Pfunde im Anschluss auch wieder runter sollen. Diäten sind aber in aller Regel keine einfache Sache und benötigen viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Ein kleiner Helfer, welcher uns dabei unterstützt, die überflüssigen Kilos wieder loszuwerden, wäre also gar nicht schlecht. Mit CBD zum Beispiel könnte genau dieser kleine Helfer gefunden sein? Die Wissenschaft ist sich nicht einig - aber lesen sie hier mehr.

Abnehmen mit CBD

Perfekte Bikinifigur hin oder her – warum abnehmen ab einem bestimmten Gewicht wichtig ist

Natürlich gibt es Menschen, die nicht viel Wert darauflegen, einen perfekt durchtrainierten Körper zu haben. Manchen gefällt diese Art eines Körpers auch einfach gar nicht. Die einen mögen es kurvig, die anderen mit Six-Pac und wieder andere stehen auf extrem schlanke Menschen. Und das ist auch gut so. Allerdings ist es wichtig, sein Körpergewicht im Auge zu behalten. Denn zu viel auf die Waage zu bringen ist nicht gesund. Je nach Körpergröße und Alter ist es also nie verkehrt, sich zu erkundigen, welches Körpergewicht das ideale ist. 

Wichtig dabei ist, zu beachten, dass eine Person, nur weil sie nicht gerade über die perfekten Modelmaße verfügt, längst nicht als übergewichtig oder fettleibig gilt. Darüber hinaus ist es ebenfalls schlecht für die Gesundheit, wenn eine Person zu wenig auf die Waage bringt. Richtig ist es also, das Mittelmaß zwischen Untergewicht und Übergewicht zu finden. Und eines kann man klar pauschalisieren. Ob Übergewicht oder Untergewicht, in den aller meisten Fällen sind beide Gewichtsklassen einer falschen Ernährung geschuldet. Versteht uns aber nicht falsch, natürlich gibt es auch Situationen, in denen eine Magersucht oder ein Adipositas durch eine Krankheit ausgelöst werden. Wir wollen uns heute aber hauptsächlich um das Thema Übergewicht in Verbindung mit falscher Ernährung beschäftigen.

Warum ist es so wichtig, abzunehmen?

Die Ernährung ist also das A und O, wenn es darum geht abzunehmen. Aber warum ist es so wichtig, abzunehmen? Naja…das ist ganz einfach, Übergewicht ist ungesund und kann auf Dauer zu ernsten Folgeerkrankungen führen. Vor allem in Industriestaaten wie Deutschland gehört Übergewicht mittlerweile zu den wachsenden Gesundheitsproblemen. So kann Übergewicht chronische Krankheiten, wie Diabetes und Gelenkschmerzen verursachen aber auch Herzinfarkte auslösen, die im schlimmsten Fall tödlich enden. Und um das zu verhindern, ist es wichtig, auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten.  

Neben den physischen Problemen, welche Übergewicht mit sich bringt, haben viele Betroffene aber auch mit psychischen Problemen zu kämpfen. Nicht zu selten sind diese Art von Problemen auch verantwortlich für die Fressattacken und das daraus resultierende Übergewicht. Man befindet sich schnell in einem Teufelskreis aus Frustessen, welches sich wiederum negativ auf das Gewicht auswirkt, wodurch wieder Frust entsteht. In einem solchen Fall ist es natürlich erst einmal empfehlenswert, sich ärztlichen Rat einzuholen, um den Ursachen für die Fettleibigkeit auf den Grund zu gehen. 

Es ist wichtig, auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten.  

Chemische Diätpillen – Fluch oder Segen?

Chemische Produkte zum Abnehmen versprechen leider nicht zu selten viel und halten jedoch sehr wenig. Insbesondere Produkte, welche versprechen innerhalb von 2 Wochen bis zu 10 Kilo abnehmen zu können, ganz ohne hungern, sollten einem zum Nachdenken bringen. Denn seien wir mal ehrlich 10 Kilo in 2 Wochen? Selbst wenn es funktionieren würde, (was dauerhaft leider nicht der Fall ist) ist das wohl kaum eine gesunde Art, seinen Körper von überflüssigen Pfunden zu befreien. Mal ganz davon abgesehen, dass sich genau wegen solchen Blitz-Diäten im Nachhinein auch der sogenannte Jojo-Effekt einstellt. 

Darüber hinaus gehen die meisten dieser Produkte leider sehr häufig mit ernst zu nehmenden Nebenwirkungen einher. In vielen Produkten, die zum Beispiel eingenommen werden, um den Appetit zu zügeln, befinden sich Wirkstoffe wie Synephrin, Cathin, Ephedrin, Phenolphthalein oder auch Sibrutamin. Außerdem hat man in manchen Produkten sogar die Chemikalie 2,4-Dinitrophenol nachweisen können, und die ist bereits in geringen Mengen von 1 bis 3 Gramm tödlich.

Das Ziel dieser Diätpillen ist es in der Regel, im Magen aufzuquellen oder Gase freizusetzen, wodurch die weitere Aufnahme von Nahrungsmitteln unterbunden werden soll. Bei den meisten Übergewichtigen arbeitet jedoch das natürliche Sättigungsgefühl nicht mehr richtig und der Magen ist in der Regel deutlich vergrößert. Die Diätpillen können also gar nicht richtig funktionieren. 

Dann gibt es noch Diätpillen, welche den Körper daran hindern, einen Teil der über die Lebensmittel aufgenommen Fette zu verarbeiten. Die Fette gelangen also unverarbeitet durch unseren Speisetrakt, um im Anschluss ausgeschieden zu werden. Das Problem dabei: Durch diese Art von Diätprodukten wird nicht nur die Aufnahme von Fetten im Körper unterbunden, sondern auch die, wichtiger anderer Nährstoffe, wie beispielsweise Vitaminen. Durch die verminderte Aufnahme dieser wichtigen Nährstoffe gelangt dann vermehrt Stärke in unseren Darm, und diese versucht er natürlich abzubauen, womit der Verdauungstrakt ab einem bestimmten Punkt jedoch überfordert ist. Die Folgen sind nicht zu selten entweder Durchfall oder sogar Verstopfungen. 

10 natürliche Mittel die beim Abnehmen helfen können

Wie bei den meisten Dingen im Leben bietet auch in Sachen Abnehmen die Natur zahlreiche Möglichkeiten, die uns auf gesundem Weg dabei helfen, dass die Pfunde purzeln. Folgend ein paar Geheimtricks, wie du auf natürlichem Weg abnehmen kannst. 

1. Proteinreich ernähren

Proteine regen auf natürlichem Weg unseren Stoffwechsel an, während der Körper beim Abbauen der Proteine etwa 20-30 % die aufgenommenen Kilokalorien verbrennt. So können bei einer Proteinreichen Ernährung etwa 80 – 100 Kilokalorien extra verbrannt werden. Darüber hinaus sind Proteinreiche Lebensmittel sehr sättigend. 

2. Obst und Gemüse

In vielen Diäten wird davon gesprochen, nicht so viel Obst zu essen, da die Früchte voller Fruchtzucker sind. Das stimmt aber nur bedingt. Klar befindet sich in Obst, Fruchtzucker. Der Körper kann diese Art von Zucker jedoch gut verarbeiten. Darüber hinaus stecken die Früchte unserer Erde (auch Gemüse) voller wichtiger Nährstoffe wie Vitaminen oder Ballaststoffen. 

3. Viel Wasser trinken 

Wasser…das Element, welches uns am Leben erhält. Ohne Wasser kein Leben. Und ohne Wasser auch kein Abnehmen. Ausreichend Flüssigkeit regt den Stoffwechseln an und bringt unsere Verdauung in Schwung. Und wer zu stillem Wasser greift, hat sogar noch den Vorteil, einen lästigen Blähbauch loszuwerden. Experten Empfehlen für ein erfolgreiches Abnehmen, mindestens 8 Gläser Wasser am Tag zu trinken. Ach ja, und zuckerhaltige Getränke sollten Tabu sein.

4. Grüner Tee für einen flachen Bauch 

Wer es lieber mit Geschmack mag, kann gerne auch zu grünem Tee greifen. Bei einer Untersuchung, welche im Fachblatt „Journal of Research in Medical Science“ veröffentlicht wurde, haben Forscher herausgefunden, dass bereits 5 Tassen grüner Tee am Tag einen positiven Effekt im Körper hervorrufen. Und zwar auf den Fettstoffwechsel und die Leber. 

5. CBD als natürlicher Abnehmhelfer 

Cannabidiol kurz CBD hat viele medizinische Eigenschaften. Aber auch in Bezug auf überflüssige Pfunde kann das Cannabinoid helfen. CBD Öl als Vollspektrum-Extrakt enthält die gesamte Bandbreite an Cannabinoiden und Terpenen und sorgt dafür Dysfunktionen im Körper in Balance zu bringen. Auch das Stresshormon Cortisol wird durch CBD gehemmt, wodurch das Abnehmen begünstigt und sogar beschleunigt werden kann. Da Übergewicht oft eine Auswirkung von Depressionen ist, kann Cannabidiol auch hierbei unterstützen (da es sich positiv auf die mentale Gesundheit auswirken kann). Weiters kann CBD das Herz-Kreislaufsystem anregen und gute Erfolge bei Gelenkschmerzen und Entzündungen erzielen. So macht Bewegung wieder Spaß!

6. Bewegung

Natürlich gehört zu jeder erfolgreichen Diät auch ausreichend Bewegung. Denn durch die Bewegung (am besten an der frischen Luft) wird nicht nur der Stoffwechsel angeregt, sondern auch Fett verbrannt. Selbst wenn es nur ein täglicher Spaziergang von 30 Minuten ist. Das ist immer noch besser, als gar nichts und motiviert auf Dauer mehr zu tun.

7. Grünes Gemüse

In jede Mahlzeit sollte frisches grünes Gemüse integriert werden, da hier wichtige Nährstoffe enthalten sind, die der Körper benötigt, um genug Energie generieren zu können. Brokkoli, Erbsen, Lauch oder Rosmarin lassen sich super auch in grünen Smoothies verarbeiten. Klingt komisch, ist aber so ;-)

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wenn es darum geht abzunehmen und seine Ernährung umzustellen, ist es essenziell darauf zu achten, dass die Lebensmittel frisch und am besten frei von Pestiziden oder Gentechnik sind. Denn nur so ist garantiert, dass auch alle Nährstoffe enthalten sind, die der Körper für ein gesundes Leben benötigt. 

8. Nicht zu streng sein

„Du musst lernen zu verzichten“, „Nein, das darf ich nicht essen“ oder „dafür muss ich länger Sport treiben“ all das sind Sätze, die man von Diätenden immer wieder hört. Denn wenn während der Diät doch mal zur Tafel Schokolade gegriffen wird, kommt es nicht zu selten vor, dass gleich die ganze Tafel verdrückt wird. Denn „jetzt ist es ja auch schon egal“. Das aber ist genau die falsche Einstellung. Denn im Grunde macht es nichts, wenn man sich ab und zu mal ein Stückchen Schokolade gönnt. Das jedoch sollte in Maßen geschehen und nicht in Massen. Daher lieber regelmäßig ein Stückchen gönnen, als einmal die ganze Tafel zu verdrücken. 

9. Geduld ist eine Tugend

Es ist natürlich verständlich, dass jeder, der abnehmen möchte, dass am liebsten innerhalb von 2 Wochen hinter sich hätte. Das jedoch ist nicht nur stressig, sondern hauptsächlich ungesund. Darüber hinaus, fällt es dem Körper schwer, unter Stresssituationen abzunehmen, weil der Organismus unter diesen Umständen das Stresshormon Cortisol freisetzt, wodurch im Körper vermehrt Glukose und Fettsäuren freigesetzt werden. 

10. Ungesunde Snacks durch gesunde ersetzen

Es ist normal, dass auch zwischen den Mahlzeiten immer wieder ein kleines Hungergefühl aufkommt. Eine Tüte Gummibärchen, Schokolade oder Kekse ist da schnell aufgerissen. Vor allem in der Arbeit werden solche Naschereien gerne mit dem Begriff „Nervennahrung“ abgetan. Aber genau diese „Kleinigkeiten“ summieren sich am Ende und setzen an. Daher empfiehlt es sich, solche Cravings mit Dingen zu ersetzen, die zwar süß, jedoch gesund sind. Getrocknete Früchte zum Beispiel. Datteln, Feigen oder auch ein Proteinriegel für zwischendurch…

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