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Detox - Körper entgiften und natürlich gesund bleiben

Wir immer mehr Umweltgifte in unserem Körper auf. Sei es durch Abgase in der Stadt, Pestizide oder andere Giftstoffe in und auf unseren Lebensmitteln oder auch Medikamenten und Kosmetika. Es lässt sich heute kaum noch vermeiden, mit Giftstoffen in Kontakt zu kommen. Den Körper daher ab und zu mal zu entgiften, kann gewiss nicht schaden. Das jedoch passiert nicht ohne Weiteres. In folgendem Artikel möchten wir daher ein wenig näher auf das Thema eingehen und untersuchen, welche Methoden die Besten sind, um den Körper zu entgiften, und vor allem, welche natürlichen Produkte uns dabei helfen. 

Detox Körper entgiften

Giftstoffe im Körper – woher kommen sie und was können sie anrichten?

Den Körper zu entgiften ist kein Trend, den die Menschheit erst seit gestern auslebt. So ziemlich in jeder Kultur gehört das regelmäßige Entgiften des Körpers zum Leben, wie das Amen in der Kirche. Die Christen zum Beispiel Fasten jedes Jahr vor Ostern. Und das tun sie nicht nur, um weniger zu essen, damit die Bikinifigur pünktlich zum Sommer passt. Viel mehr ging es, zumindest früher darum, den Körper und Geist zu entgiften, was dem Erhalt der Gesundheit zugutekommen sollte. In früheren Zeiten hat es gereicht, so eine „Entgiftungskur“ einmal im Jahr durchzuführen. Heutzutage sind unsere Umwelt und somit auch unsere Lebensmittel allerdings viel mehr belastet. Darüber hinaus konsumieren wir um einiges mehr, weshalb es mit einer Entgiftung einmal pro Jahr längst nicht mehr getan ist. 

Stoffwechsel - Schwermetalle und Umweltgifte

Der Stoffwechsel des menschlichen Körpers ist ein Phänomen. Allerdings stößt auch er irgendwann an seine Grenzen, vor allem wenn es darum geht, den Organismus von Schwermetallen und großmolekularen Umweltgiften zu befreien. In unserer Nahrung befinden sich immer mehr Eiweiße und auch unser Darmmilieu verändert sich, wodurch die wichtigen Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus stark beeinträchtigt werden. Dadurch wird das Säure - Basen Milieu gestört, was zum Beispiel auch durch die Behandlung mit Antibiotika verursacht wird. Antibiotika schädigt das Säure - Basen Milieu in manchen Fällen sogar so stark, dass Betroffene nach der Therapie in eine Phase der Schwäche fallen, von welcher sie sich nur schwer wieder erholen. 

Beobachten lässt sich außerdem, dass die Vergiftung unseres Körpers Einfluss auf unser ganzes Sein nimmt. Denn alle Giftstoffe, die unser Körper nicht ausscheiden kann, werden eingelagert, was auf Dauer zu Versteifungen und Entzündungen von beispielsweise Gelenken, Muskeln oder dem Nervengewebe führt. Lebenskraft, Vitalität und Lebensfreude nehmen ab, wodurch die gesamte Balance in unserem Körper gestört wird. Die Folgen sind Gereiztheit, psychische Probleme bis hin zu starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Beobachten lässt sich außerdem, dass die Vergiftung unseres Körpers Einfluss auf unser ganzes Sein nimmt. 
Detox mit Hanf

Wie entgiftet unser Körper? 

Wenn es um das Thema Entgiftung geht, ist unser Stoffwechsel, das Schlüsselwort. Über ihn werden Substanzen aus unserer Umwelt aufgenommen und auch wieder abgegeben. Der Körper nimmt also alle Stoffe, die er nicht gebrauchen kann und wandelt sie über den Stoffwechsel um oder scheidet sie über beispielsweise die Haut oder auch die Atemwege aus. Die Aufgabe der Entgiftung übernehmen im menschlichen Körper vor allem die Galle, die Leber und die Nieren. 

Aufgaben der Leber

Die Leber ist der direkte Partner und somit das zentrale Organ unseres Stoffwechsels. Giftige Substanzen werden von der Leber unschädlich und ausscheidbar gemacht. Als erste Anlaufstelle wird alles, was wir zu uns nehmen im Marken-Darm-Trakt aufgenommen und dann über die Pfortader in unsere Leber geleitet. Im Rahmen der sogenannten Biotransformation sorgt die Leber jetzt dafür, dass körpereigene und -fremde Substanzen inaktiviert werden. So werden die in der Regel fettlöslichen Substanzen in wasserlösliche umgewandelt, um unerwünschte Stoffe mithilfe der Galle über den Darm, die Nieren (Harn), die Haut oder die Atmung ausscheiden zu können. 

Aufgaben der Nieren

Die in der Leber umgewandelten Stoffe werden, wie bereits erwähnt über die Nieren und somit den Harn ausgeschieden. Die Niere gilt daher auch als Hauptausscheidungsorgan, wenn es darum geht, Giftstoffe nach außen zu befördern. Über die Niere werden jedoch nur kleine Moleküle ausgeschieden, wohingegen große Substanzen über die Galle in den Darm überliefert und im Anschluss ausgeschieden werden. 

Die Niere ist darüber hinaus dafür verantwortlich, unser Blut zu reinigen. Ist dies jedoch nicht mehr möglich, so müssen sich Betroffene einer Dialyse unterziehen, um das Blut manuell reinigen zu lassen. Die Säure-Basen-Balance wird ebenfalls von der Niere gesteuert. 

Aufgaben der Haut 

Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Und auch sie hat eine wichtige Funktion, wenn es darum geht, unseren Körper zu entgiften. Über die Schweißdrüsen nämlich werden ungewollte Stoffe des Körpers, wie beispielsweise Quecksilber, Ammoniak, Harnstoff oder auch Harnsäure nach draußen befördert. 

Aufgaben der Lunge

Über unsere Lunge wird hauptsächlich Kohlendioxid (CO2) hinausbefördert. Und dieser Vorgang ist enorm wichtig, da durch eine gestörte Atmung und somit das Zurückhalten von CO2 Vergiftungserscheinungen auftreten können. Über unsere Lunge und die Atemwege wird aber zum Beispiel auch Alkohol abgeatmet, wodurch die berühmt berüchtigte „Fahne“ entsteht. 

Detox – wie wird’s gemacht und worauf sollte man achten

Um den Körper zu entgiften muss man nicht unbedingt nach Asien reisen, um dort dann in einem überteuerten Healing-Center nur Säfte zu trinken. Die Entgiftung kann genauso gut von Zuhause aus erfolgreich durchgeführt und sogar in den Alltag integriert werden. Das A und O dabei ist, wie bei den meisten Dingen in Bezug auf die Gesundheit, unsere Ernährung. Diese sollte nämlich unbedingt der jeweiligen Lebensweise angepasst werden. Allein durch die richtige Ernährung können wir den Schadstoffspiegel in unserem Körper bereits erheblich senken. Dies wiederum wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit aus. Neben der Ernährung gibt es aber noch weitere Methoden und Mittel, die dem Körper dabei helfen, seine Giftstoffe loszuwerden. Dazu gehören unter anderem:

Antioxidantien – starke Waffe im Kampf gegen Gifte

Unser Körper verfügt über körpereigenen Antioxidantien, welche die Aufgabe haben, Schadstoffe zu bekämpfen. Enthalten sind diese kleinen Helfer aber auch in verschiedenen Obstsorten (Vitamin C), grünem Tee, schwarzem Pfeffer oder in Omega-3 Fettsäuren. Antioxidantien schützen unsere Zellen und sorgen dafür, dass diese nicht von Schadstoffen angegriffen werden. Folgend die Lebensmittel, welche reich an Antioxidantien sind: 

  • Gemüse
  • Obst
  • Wildpflanzen
  • Nüsse
  • Keimlinge

Stress vermeiden und entspannt durch den Tag

Für die meisten ist das leichter gesagt als getan. Aber tatsächlich gehört das Stresshormon Cortisol mit zu den Hauptdrahtziehern, wenn es darum geht, den Körper zu vergiften. Chronisch wird dieses Problem, wenn der Stress nicht ausgeglichen wird. Der Körper befindet sich also in einem ständigen Alarmzustand, was auch unter dem Namen “Distress” bekannt ist. Wichtig ist daher, den Stress, welchem man im Alltag unausweichlich begegnet auszugleichen, und das geht zum Beispiel mit: 

  • CBD (Cannabidiol): CBD kann einen gestörten Cortisol-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  • Wasser: Nein, dieses Mal nicht zum Trinken, sondern zum Entspannen. Sei es ein Bad, ein paar Bahnen im Schwimmbad oder sich einfach nur im nächstgelegenen See treiben zu lassen. Es ist erwiesen, dass alles, was mit Aktivitäten im Wasser zu tun hat, dabei hilft Stress zu bewältigen.
  • Auszeiten: Es ist wichtig, dem Körper während unseres stressigen Alltages immer wieder mal kleine Ruhepausen zu gönnen. Hierbei reicht es schon aus, sich für ein paar Minuten zurückzulehnen und kontrolliert, tief ein und auszuatmen. Am besten eignet sich hier ein ruhiger abgelegener Platz, um Abstand vom Stressauslöser, wie beispielsweise der Arbeit zu bekommen.

Gifte ausschwitzen

Die wohl beliebteste und entspannteste Möglichkeit, um lästige Giftstoffe loszuwerden ist das Saunieren. Denn die Sauna eignet sich nicht nur ideal, um Stress zu reduzieren, sondern entgiftet den Körper außerdem auf ganz besondere Art und Weise. Durch ein ausreichendes Saunabad wird unser Stoffwechsel angeregt und unser Immunsystem gestärkt. Außerdem werden die schädlichen Stoffe direkt über die Schweißdrüsen nach draußen befördert. 

Verzicht auf Drogen jeglicher Art

Hiermit sind insbesondere Alkohol, Nikotin, Koffein und chemische Substanzen gemeint. Und auch, wenn einige der Meinung sind Alkohol, Nikotin und Co. würden entspannen, lässt es sich kaum schönreden, dass all die Giftstoffe die wir freiwillig zu uns nehmen, um uns entspannen, schlichtweg Schadstoffe sind, die der Körper wieder abbauen muss. 

Tipp: Forschungen haben ergeben, dass CBD helfen kann, die Entwöhnung von oben genannten Substanzen zu erleichtern. Denn die beruhigende, angstlösende und schmerzlindernde Wirkung von CBD wirkt sich positiv auf das Empfinden gewisser Suchtsymptome aus, wodurch diese nicht mehr so stark wahrgenommen werden.

CBD als Geheimwaffe zum Entgiften

Studien haben ergeben, das CBD eine zentrale Rolle bei der Regulation verschiedener Funktionen unseres Körpers spielt. Darüber hinaus hat CBD Aromatherapeutisch eine starke Wirkung auf verschiedene Bereiche in unserem Körper:

  • CBD unterstützt Vitamine dabei, dorthin zu gelangen, wo sie gebraucht werden
  • CBD unterstützt die Verdauung
  • CBD unterstützt die Funktion der Leber 
  • CBD unterstützt die Fiktion der Nieren
  • CBD stärkt das Immunsystem
  • CBD unterschützt das neurologische System

Richtig Ernähren – „Du bist, was Du isst“

Durch die richtige Ernährung wird der Körper nicht nur aktiv dabei unterstützt, Schadstoffe besser loszuwerden, ihnen kann sogar vorgebeugt werden. Wichtig ist, hierbei auf eine ballaststoffreiche Ernährung zu achten. Ballaststoffe sind zum Beispiel in Lebensmittel, wie 

  • Vollkornprodukte
  • Leinsamen
  • frische Beeren

enthalten. Diese Ballaststoffe sorgen insbesondere im Darm dafür, Giftstoffe zu binden und die Ausscheidung zu fördern. 

Darüber hinaus sollte dem Körper immer ausreichend Flüssigkeit (mind. 2-3 Liter am Tag) zugeführt werden. Das hilft unter anderem die Nieren in ihrer Arbeit zu unterstützen. 

Probiotika – Bakterienkulturen, die den Darm sanieren

In Probiotika sind Milchsäurebakterien enthalten, welche dafür sorgen die natürliche Darmflora zu unterstützen, wodurch das allgemeine Wohlbefinden steigt. Ein gesunder Darm wirkt sich darüber hinaus aber auch auf die Leistungsfähigkeit aus. Daher wird der Darm auch gerne als „unser zweites Gehirn“ bezeichnet. 

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