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  • FÜNF SPANNENDE FAKTEN ZU CBD

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    Ihr wollt wissen, ob CBD high macht, legal ist und wo man es in Österreich bekommt? All das und mehr zum fantastischen, megafetzigen und grenzgenialen Cannabidiol erfahrt ihr hier 🙂  CBD (Cannabidiol) hat nicht nur die Diskussion, sondern auch die Forschung über die medizinische Wirkung von Cannabis deutlich verstärkt – und das mit gutem Grund. Hier fünf spannende Fakten zu CBD, die ihr unbedingt wissen müsst!

    WICHTIGER BESTANDTEIL VON CANNABIS

    CBD gehört der Klasse der Cannabinoide an und ist eine von über 60 chemischen Verbindungen der Cannabis-Pflanze. THC und CBD sind in der Hanfpflanze meist am höchsten konzentriert vorhanden und daher vermutlich am meisten anerkannt und erforscht. Allerdings verhält sich die Konzentration von CBD und THC antiproportional zueinander. Cannabis, das eher zu – nennen wir es – Erholungszwecken angebaut wird, enthält oft mehr THC als CBD. Selektive Züchtungstechniken ermöglichen es aber inzwischen, dass Sorten mit hohem CBD-Gehalt und wenig bis kaum vorhandenem THC gezüchtet werden. Noch sind diese Hanfpflanzen relativ selten, aber ihre Beliebtheit hat in den letzten Jahren zugenommen – Tendenz steigend!

    CBD IST NICHT PSYCHOAKTIV

    Auch wenn es viele nicht glauben möchten, aber: Anders als THC macht CBD nicht high, da es nur ein ganz schwach psychoaktives Cannabinoid ist. Forschungen* haben ergeben, dass CBD „gut verträglich und sicher“ ist und kaum über Nebenwirkungen verfügt. Dabei soll ein hoher CBD-Anteil eine eher sedierende, ein niedriger Anteil hingegen eine anregende Wirkung haben.



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    WELCHE WIRKUNG HAT CBD?

    Wie ein aktuelles Einschreiben des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) beweist, ist die Informationsweitergabe zur Wirkung von CBD aktuell stark eingeschränkt. Da CBD meist als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, sind Aussagen über mögliche Wirkungen nicht zulässig, da es sich ansonsten um ein Arzneimittel im Sinne des §1 Abs. 1 Arzneimittelgesetz handeln würde.
    In dem Einschreiben des BASG mit dem Betreff „Inverkehrbringen von Arzneimitteln“ werden aktuell gerade zahlreiche Shops darauf hingewiesen, dass Produkte bereits als Arzneimittel gelten, wenn bei einem durchschnittlich informierten Verbraucher, wenn auch nur schlüssig, aber mit Gewissheit der Eindruck entsteht, dass sie in Anbetracht ihrer Aufmachung die betreffenden Eigenschaften haben müssten. Weiters sind Krankheitsbezogene Aussagen und Indikationen für Lebensmittel nicht zulässig.

    CBD IN ÖSTERREICH LEGAL

    Der Trend von cannabinoidhaltigen Produkten ist auch hierzulande kaum mehr aufzuhalten. In Österreich wird CBD in Form von Nahrungsergänzungsmitteln bzw. funktionelle Lebensmittel verkauft. Eingestuft werden die Produkte gemäß der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 als sogenannte „neuartige Lebensmittel“. Hierbei gilt: „Als neuartig wird ein Lebensmittel eingestuft, wenn kein Verzehr (als Lebensmittel) in signifikanten Mengen („history of safe consumption“) vor dem 15. Mai 1997 auf dem Gebiet der Europäischen Union nachgewiesen werden kann. Neuartige Lebensmittel dürfen nur bei Vorliegen einer EU-weiten Zulassung in Verkehr gebracht werden“. Hier geht’s zu den CBD-Tropfen! (www.hanfgarten.at/cbd) *(Quelle: http://www.ages.at/service/sie-fragen-wir-antworten/hanf/).
    Wie die aktuellsten Entwicklungen zeigen, bedarf es aber dringend einer eindeutigen Regelung ob CBD als Arzneimittel oder als Lebensmittel eingestuft wird. Aktuell agieren sehr viele Produzenten im Graubereich. Das führt dazu, dass es weder eine funktionierende Qualitätssicherung gibt noch das sichergestellt werden kann, dass die Produkte tatsächlich den Vorgaben bezüglich der THC Werte entsprechen. Dies kann dazu führen, dass sich Shops in die Illegalität bewegen ohne es zu wissen.

  • CBD: DER KLEINE GROSSE BRUDER DES THC

    Hanf ist eine ausgezeichnete Heilpflanze. Verantwortlich dafür ist vor allem das sogenannte Cannabinoid, auch bekannt als Cannabidiol bzw. CBD. Jede Sorte Hanf verfügt über einen unterschiedlichen Anteil an CBD: Die Mengen schwanken dabei zwischen 0,6-1%. Die relativ kleine Differenz macht hier allerdings bereits den Unterschied: Ein 0,6%-iger CBD-Anteil zeigt eine eher schwache Wirkung, ein 1%-iger CBD-Anteil hingegen eine recht starke Wirkung. Wer also Hanfpflanzen mit hoher medizinischer Wirkung sucht, sollte auch nach einem hohen CBD-Anteil Ausschau halten.

    CBD VS THC

    Während der breiten Masse vor allem THC ein Begriff ist, ist CBD im Vergleich nach wie vor relativ unbekannt. Zu Unrecht, wie wir finden. Aber was unterscheidet nun CBD von THC? THC (Tetrahydrocannabinol) ist ebenfalls ein Cannabinoid und bekannt dafür, dass es high macht. Es wirkt psychoaktiv und zeigt gleichzeitig oft auch eine lethargische Wirkung. CBD hingegen ist kaum bis gar nicht psychoaktiv und kann die Wirkung von THC dämpfen bzw. regulieren. Klingt im ersten Moment paradox, immerhin sind beide Komponenten in einer Pflanze vorhanden. Züchter haben sich deswegen darauf konzentriert, den Anteil von THC und CBD je nach gewünschten Effekt entweder zu erhöhen oder so minimieren. Für eine psychoaktive Wirkung sollte die Pflanze möglichst wenig CBD enthalten. Medizinischer Hanf hingegen verfügt meist über wenig THC, dafür über umso mehr CBD.

     


     

    MEDIZINISCHE WIRKUNG

    Leider hängt Hanf hierzulande nach wie vor ein schlechter Ruf an. Aber es wird besser! Zum Glück, immerhin ist Hanf nicht nur ein außergewöhnlicher Allrounder, was seine Verwendungsmöglichkeiten betrifft, sondern auch in Sachen Medizin. Und das verdankt der Hanf, wie bereits angesprochen vor allem, dem CBD. Was also bewirkt das Cannabidiol? Ganz einfach: Sobald unsere körpereigenen CBD-Rezeptoren mit CBD interagieren, aktiviert unser Körper seine natürliche Reaktion auf Angst, Schmerzen und Stress. Auf diese Weise können z.B. Entzündungen gehemmt werden und wir nehmen tatsächliche Schmerzen weniger wahr. Weiter soll CBD angeblich angstlösend, antipsychotisch und entkrampfend wirken. Diese Effekte sind gerade in der Medizin von großen Interesse und darum wird CBD auch laufend erfocht. Ausgezeichnete Forschungsergebnisse haben sich unter anderem in folgenden Bereichen ergeben: Chronische Schmerzen, Multiple Sklerose, Magen-Darm Erkrankungen, Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Posttraumatische Belastungsstörung, Diabetes, Fibromyalgie, Harninkontinenz, HIV. Es zahlt sich wirklich aus, sich im Netz nach diversen Studien auf die Suche zu begeben!

    WUNDERMITTEL CBD?

    Das öffentliche Interesse an CBD-Öl wächst ständig. Derzeit kann und darf noch keine Aussage über die Dosierung gemacht werden. Erhältlich ist CBD-Öl trotzdem legal – auch in Österreich. Bei dem CBD-Öl werden die gewünschten Inhaltsstoffe mittels CO² bei relativ niedrigen Temperaturen extrahiert. Wird das Öl auf diese Weise, also möglichst schonend gewonnen, zeichnet es sich durch eine sehr hohe Qualität aus. Der Geschmack selbst ist eigenwillig, aber interessant. Einfach ausprobieren lautet die Devise! Hochwertige CBD-Öle gibt es auch in unserem Shop: www.hanfgarten.at/cbd

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