PLÖTZLICH BLÜHT DER HANF - WAS BLÜHT DIR?

Plötzlich und unerwartet, eine Cannabis-Blüte – bekommst du jetzt Schwierigkeiten mit dem Gesetz? Musst du mit Strafen rechnen, wenn während deines Urlaubs ein Stromausfall in der Wohnung die Hanflampe lahmlegt und deine Hanfpflanze 3 Tage später in blühender Pracht steht? Nur keine Panik, wir klären auf. Wie bereits erwähnt, ist der Anbau von Cannabis zu Dekorationszwecken und zur Zubereitung von Tees, Kräutermischungen oder anderen Erzeugnissen aus dem Blattwerk zu 100% legal, und du kannst dir sorgenfrei einen oder mehrere Hanfpflanzen auf die Fensterbank stellen, solange du sie ganzjährig richtig beleuchtest. Was aber, wenn die Pflanze plötzlich doch zu blühen beginnt? Musst du dich jetzt auf ernste Konsequenzen einstellen? Wir geben Antwort auf häufige Fragen.

AUF URLAUB UND ES BLÜHT…

Zuerst sei gesagt, dass es immer ratsam ist, eine Person deines Vertrauens regelmäßig nach dem Rechten sehen zu lassen, wenn du verreist. So, wie andere um ihre Gemüsepflanzen fürchten, wenn diese Durst bekommen, so ernst solltest du es mit deiner Hanfpflanze nehmen. Es ist nun mal sehr wichtig, dass sie mindestens 18 Stunden täglich beleuchtet wird, um keine Blüten zu bekommen.

 

 

 

EINFACH ABSCHNEIDEN?

Lieber nicht. Wir empfehlen dir, dass du eine blühende Hanfpflanze ordnungsgerecht entsorgst – in diesem Beitrag erfährst du, wie. Die Blüte erkennst du übrigens an der knotenförmigen Ausbildung zwischen zwei Stängeln. Auch wenn du Blüten bereits erkennen kannst, ist alles im grünen Bereich: Die Pflanze enthält zu dem Zeitpunkt noch kein psychoaktives THC. Am besten, du knipst die Knospen gleich ab, bevor sie sich weiterentwickeln können und entsorgst sie richtig. Was du allgemein beachten solltest, um deine Pflanze am Blühen zu hindern, erfährst du unter anderem im Beitrag „Die richtige Beleuchtung„.